DIE GESCHICHTE DER UKRAINE VON 1939-1950 IN SELBSTZEUGNISSEN 7.-10. September 2019

Die Deutsch-Ukrainische Historikerkommission (DUHK) organisiert gemeinsam mit dem „Museum zur Geschichte der Ukraine im Zweiten Weltkrieg“ in Kyiv einen sehr spannenden Nachwuchsworkshop.
 
Bewirbt Euch mit einem Beitrag bis zum 8. Juli 2019 und kommt bei der Gelegenheit zur Jahreskonferenz der DUHK nach Dnipro!
Alle Informationen für den CfP unter:
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«Die Karpato-Ukraine und die Karpaten im 19. und 20. Jahrhundert»

Directed by Julia Richers  // University of Bern // History Department

Bewirb Dich für die zweite URIS Studienreise nach Kyiv (31. August – 7. September 2019)

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Die Studienreise „Vom Podil zum Majdan“ verfolgt die historischen Spuren des rasanten Wandels, den die ukrainische Hauptstadt von einem provinziellen Pilgerort im 19. Jahrhundert zu einer kosmopolitischen Grossstadt Anfang des 20. Jahrhunderts erlebt hat. Schwerpunkte der historischen Stadterkundungen werden das historische Viertel Podil, die Stadt unter deutscher Besatzung im Zweiten Weltkrieg und die kulturpolitischen Folgen des „Euromajdan“ sein. Anschliessend haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit an einem dreitägigen Intensiv-Sprachkurs an der Mohyla-Akademie teilzunehmen.

Die Exkursion, die von URIS in Zusammenarbeit mit der Universität Bern und der Mohyla-Akademie in Kyiv organisiert wird, steht allen Studierenden und Doktorierenden der Schweizer Universitäten offen. Bewirb Dich jetzt mit einem kurzen Motivationsschreiben und CV für eine der zwei Teilnahmeoptionen (mit oder ohne Sprachkurs) bis zum 10. Juni 2019 unter: Uris@unibas.ch 

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URIS-Workshop „Exploring the own West. Pilgrimage and travel in the Russian Empire in the 19th century“

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We warmly invite you to our fifth URIS-Workshop on the topic of travelling in the Russian Empire, which will be held at the University of Basel, on Monday, 20 May 2019, from 2.00 – 6.00 pm.

Thanks to the development of modern infrastructure and other factors of socio-political change, geographical mobility in the Russian Empire intensified in the second half of the 19th century. An increasing number of travellers, pilgrims and tourists started exploring the own country. To which extent did travel in Russia differ from that in Western Europe? Did mobility facilitate the spatial integration of the polyethnic empire? Or did the encounter with „the Other“ enhance feelings of regional and/or  national belonging?

After a keynote lecture by the distinguished Professor Dr Christine D. Worobec (Northern Illinois University), we will have a roundtable discussion with experts on the question of travelling and travelogues. Join the talk with our URIS-fellow Dr Kateryna Dysa, the professor for Eastern European History Dr F. Benjamin Schenk and the professor of Slavic Languages and Literature Dr. Anna Hodel Laszlo.

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Ukrainisch lernen in Basel! 24. Juni bis 5. Juli 2019

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Ihr könnt schon ein bisschen Russisch oder Polnisch und habt Lust auf eine neue osteuropäische Sprache? Dann meldet Euch im Sprachenzentrum der Universität Basel für Yuliya Mayilos beliebten Einführungskurs in die ukrainische Sprache an. Der zweiwöchige Kurs findet vom 24. Juni bis zum 5. Juli 2019 statt und ist für Studierenden und Mitarbeitende der Schweizer Universitäten kostenlos.

Mehr Informationen unter:

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Aktuelle URIS Fellow: Prof. Dr. Kateryna Dysa

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Prof. Dr. Kateryna Dysa 

Von Februar bis Juli 2019 lehrt und forscht Prof. Dr. Kateryna Dysa an der Universität Basel

«Young people, travel if you can, and if you cannot – travel all the same» (Jules Verne: L’École des Robinsones, 1882)

Berichte von Reisenden und Reiseführer über die Stadt Kiew stehen im Zentrum von Dr. Kateryna Dysas aktuellem Forschungsprojekt «Transformation of the Image of the City in Travel Literature: The Case of Kyiv from the Mid-19th to the Early 20th Century». Arbeitsmigration, Pilgerreisen und säkularer Tourismus führten Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer grossen Mobilität im Zarenreich und brachten dabei neue literarische Formen wie Reiseführer und Reiseberichte hervor. Zu diesem Zeitpunkt war Kiew als Zentrum der ‘alten Rus’ ein bekannter aber gleichzeitig provinzieller Pilgerort des orthodoxen Glaubens. Unter dem Einfluss der Reisenden veränderte sich die Stadt fortlaufend bis sie Anfang des 20. Jahrhunderts zu einem dynamischen, multi-ethnischen und kosmopolitischen Begegnungsort wurde. Dr. Kateryna Dysa nimmt die Konstruktionen und Transformationen des Kiewer Stadtbildes aus der Perspektive einer Geschichte des Reisens in den Blick und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Forschung über Tourismus und Reisen im Zarenreich.

In ihrer Lehrveranstaltung an der Universität Basel mit dem Titel «Describing Eastern Europe: The History of Travel Writing about the Region between the 16th and 20th Centuries» untersucht sie gemeinsam mit Studierenden, wer die ersten Reisenden in Osteuropa waren, mit welchen Zielen sie aufbrachen und welche Tropen über die historischen Regionen Polens, Russlands und der Ukraine sie dabei reproduzierten oder entwarfen. Die Entstehung des Genres Reiseliteratur und sein Potential für sozial- und kulturtheoretische Fragen der osteuropäischen Moderne stehen dabei im Zentrum der Übung, die Studierenden der Geschichte, der Osteuropastudien, der European Global Studies und der Literaturwissenschaften offensteht.

Mit ihrer Dissertation an der Central European University (CEU) in Budapest hat Dr. Kateryna Dysa die erste umfassende Studie zu Hexenprozessen in der Ukraine vorgelegt. Ihre Monographie «Witchcraft Trials and Beyond: in Volhynian, Podolian and Ruthenian Palatinates of the Polish-Lithuanian Commonwealth of the 17th -18th centuries», die in Kürze erscheinen wird, argumentiert aus einer anthropologischen Perspektive dass Hexerei in der Ukraine sich in prosaischer Hausmagie ausdrückte und die sozialen Spannungen der Gesellschaft spiegelte. Auch mit ihrem zweiten Buchprojekt über die Geschichte der Sexualität in den urbanen Zentren der Ukraine im 18. Jahrhundert hat Dr. Kateryna Dysa historiographisches Neuland betreten. Ihre Analyse der Verfolgungspraktiken katholischer und orthodoxer Vertreter stellt Diskurse über sexuelle Praktiken und den Körper in eine vergleichende europäische Perspektive.

Prof. Dr. Kateryna Dysa forscht und lehrt an der Mohyla-Akademie in Kiew.

Kontakt: Katerina.dysa@unibas.ch

CV mit Publikationsliste (PDF)

Winterschule Ukraine 2019: Fünf Tage Geschichte – Wirtschaft – Literatur – Politik, 11.-15. März 2019, Universität Regensburg

Am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg (IOS) findet vom  11.-15. März 2019 eine Winterschule zu Geschichte, Wirtschaft, Literatur und Politik in der Ukraine statt.

Das Programm und Informationen der Winterschule finden Sie hier: https://www.ios-regensburg.de/winterschule-ukraine.html

Deutsch-ukrainische Sprachwerkstatt in den Transkarpaten, 16. - 30.03.2019

Die Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa (GFPS) e. V. organisiert vom 16.-30. März einen Tandemsprachkurs in den Transkarpaten.

Weitere Informationen zu dem beliebten Sprachkurs unter: https://www.gfps.org/termine/2019/deutsch-ukrainische-sprachwerkstatt

Call for Papers: International Congress “Borders – Identity – Memory in Media Studies”, 4-5 October 2019

Apply to the International Congress organized by the Tavryda National University Named after Volodymyr Vernadskyi and the Petro Mohyla Black Sea National University, which will take place in Kyiv, 4-5 October 2019.

For more information see the CfP in English, Spanisch, French and Italian.

Kurzbericht: Vierter URIS Workshop

War and Revolution in Ukraine, 1914-1920

On the occasion of the centenary of the withdrawal of the Central Powers from Ukraine and the subsequent overthrow of Hetman Skoropads’kyi in late 1918, this workshop will examine the history of war, occupation, revolution, diplomacy, and state-building in Ukraine during the First World War and the various upheavals and conflicts to which it gave rise. Despite the great timeliness of this topic, much of the Ukrainian revolutionary period remains terra incognita for historians. The workshop’s objective is to take stock of what has been done on the subject, to share works in progress, and to point the way forward for new research.

A brief report will be published soon.

Brief report: Fourth URIS workshop

War and Revolution in Ukraine, 1914-1920

On the occasion of the centenary of the withdrawal of the Central Powers from Ukraine and the subsequent overthrow of Hetman Skoropads’kyi in late 1918, this workshop will examine the history of war, occupation, revolution, diplomacy, and state-building in Ukraine during the First World War and the various upheavals and conflicts to which it gave rise. Despite the great timeliness of this topic, much of the Ukrainian revolutionary period remains terra incognita for historians. The workshop’s objective is to take stock of what has been done on the subject, to share works in progress, and to point the way forward for new research.

A brief report will be published soon.

Three conferences in Switzerland in December

The Universities of Geneva, Lausanne and Basel host three conferences in December 2018 on Ukraine-related topics!

Geneva, 13/14 December, «Divided Memories, Shared Memories. Poland, Russia, Ukraine: History Mirrored in Literature and Cinema»

Lausanne, 13/14 December, «Current Ukrainian Archaeology: Pontic Olbia, the Limes and the Barbarian»

Basel, 13/14 December, «The Black Sea in Trans-Imperial and Trans-National History»

URIS is pleased to be able to support these three events.

URIS fellowship

URIS is calling for applications for one URIS fellowship for the 2019 autumn semester at the University of Basel.

URIS schreibt für das Herbstsemester 2019 ein URIS-Fellowship an der Universität Basel aus.

Bericht über die URIS-Exkursion in die Westukraine im Juni 2018

Im Juni 2018 unternahm URIS mit Studierenden und weiteren Angehörigen der Universität Basel eine siebentägige Exkursion in die Ukraine. Im Mittelpunkt der Reise stand die Suche nach historischen Spuren des Zusammenlebens unterschiedlicher Kulturen und Religionen in Galizien, der Bukowina und Podolien.

Den bebilderten Bericht finden Sie hier.

Ukrainische Graphic Novel zu Besuch in Basel

Das Philosophicum Basel stellt in Kooperation mit dem Cartoonmuseum Basel das Graphic Novel „Ein Held wider Willen“ und die beiden Autoren Cyril Horiszny und Mihai Tymoshenko vor.

Aus dem Ankündigungstext des Philosophicum:

„Ein Held wider Willen“ spielt im Revolutionsjahr 1848 im ukrainischen Lemberg. Während der ukrainische Angestellte einer Kanzlei, Stefan Kalinowicz, «gleichmäßig und genau wie eine gut aufgezogene Uhr» seiner Arbeit nachgeht, werden seine Identität und sein Selbstverständnis immer mehr von den äusseren Wirren erfasst und verwirrt. Schliesslich muss er seine Rolle im galizischen Vielvölkerstaat zwischen Österreich, Polen und den Ruthenen neu finden.

Die im ukrainischen Kontext noch heute aktuelle Novelle von Iwan Franko wurde 2017 erstmals ins Deutsche übersetzt. Cyril Horiszny und Mihai Tymoshenko haben daraus eine Graphic Novel gemacht, die zum schönsten Buch der Ukraine gekürt wurde. Zusammen mit Anette Gehrig (Leiterin Cartoonmuseum Basel) stellt Judith Schifferle die beiden Gäste im Philosophicum vor. Apéro und Bücherverkauf im Anschluss.

24. Oktober 2018, 19:00
Philosophicum Basel (1. Stock), St. Johannsvorstadt 19-21
Eintritt: CHF 17.- / 10.-

Serhij Zhadan an der BuchBasel

Serhij Zhadan spricht an der diesjährigen BuchBasel über seinen neuen Roman „Internat“. Judith Schifferle moderiert das Gespräch, Sofiya Onufriv übersetzt und Thomas Sarbacher liest aus dem Roman vor.

Aus der Programmankündigung des Literaturfestivals BuchBasel:
Bisweilen erinnern wir uns, dass in der Ukraine noch immer ein Krieg im Gange ist. Serhij Zhadans Roman «Internat» (Suhrkamp, 2017) führt uns direkt in den Konflikt hinein: Pascha, ein unscheinbarer und unpolitischer Lehrer, der auf keinen Fall ein Held sein will, soll seinen Neffen aus dem Internat nach Hause holen. Dabei geraten die beiden zwischen die Fronten. Sie sind Zivilisten, die im apokalyptischen Niemandsland überleben müssen. Am Ende dieser waghalsigen Unternehmung können sie sich dem Inferno nicht mehr entziehen. «Auf diesen Roman haben wir Ukrainer gewartet» (Katja Petrowskaja, FAZ).

Freitag, 9. November 2018, 20:30 Uhr, Philosophicum Basel (St. Johanns-Vorstadt 19-21, 4056 Basel)
Dies ist eine Veranstaltung der BuchBasel in Kooperation mit dem Philosophicum und dem Osteuropa-Forum Basel.
Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite der BuchBasel.

Opening session of the HSG Russia and Its Neighbourhood Discussion Series with Dr Olga Onuch (Manchester)

The School of Humanities and Social Sciences at the University of St. Gallen hosts the opening event of the HSG Russia and Its Neighbourhood Discussion Series. Political scientist Olga Onuch will give a speech on „Supporting the Revolution: Post Protest Buy-In or Post-protest Polarization?“ discussing the case of Ukraine’s EuroMaidan. Please find more details here.

October 15, 2018, 6.15pm

University of St. Gallen
Room 52-7024 (7th floor)
Müller-Friedberg-Strasse 6/8
St. Gallen

Third Ukrainian Language Course Completed

Last Friday the third URIS Ukrainian course was completed. In the course the active and passive language skills acquired in the Ukrainian I and II courses was developed further. The focus was on reading comprehension and translating texts on current issues. Everyday written and oral communication was practised intensively and grammar skills were improved. The course also offered insight into contemporary and traditional Ukrainian culture.

We would like to take this opportunity to thank the Department of History of the University of Basel, the University of Bern and the University Language Center Basel for making this course possible and of course to thank Yuliya Mayilo for her enthusiastic effort as instructor!

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Remembering the Past in the Conflicts of the Present. Civil Society and Contested History in the Post-Soviet Space (1991 – 2017)

Directed by Carmen Scheide // University of Bern // History Department

This interdisciplinary project investigates the role of civil society in transitional justice, peacebuilding and reconciliation in the areas of history and memory in Georgia, North Caucasus/Chechnya and Ukraine. Collaborators of the project are Cécile Druey Schwab, Oksana Myshlovska and a PhD candidate tba.

Abstract on the Research Database of the Swiss National Science Foundation

Vierter Fellow: Dr. des. Trevor Erlacher

Von August 2018 bis Januar 2019 lehrte und forschte der vierte URIS-Fellow, Dr. des. Trevor Erlacher, an der Universität Basel.

Dr. des. Trevor Erlacher ist ein Nachwuchshistoriker mit Forschungsschwerpunkt Geschichte der Ukraine vom 19. Jahrhundert bis zur 41965062_2179257665646851_482714183306051584_nGegenwart. Er hat an der Portland State University und der University of North Carolina at Chapel Hill Geschichte studiert und 2017 an der University of North Carolina at Chapel Hill ein PhD-Studim in Osteuropäischer Geschichte abgeschlossen. Zu seinen besonderen Forschungsinteressen zählen die Kultur- und Ideengeschichte der Ukraine sowie die Nationalismus-, Imperialismus-, Radikalismus- und Exilgeschichte.

Aktuelles Forschungsprojekt
In seiner Zeit in Basel wird Trevor Erlacher die Publikation seiner Dissertation mit dem Titel «The Furies of Nationalism: Dmytro Dontsov, the Ukrainian Idea, and Europe’s Twentieth Century» vorbereiten. Anhand der Biografie von Dmytro Dontsov (1883-1973) untersucht Trevor Erlacher die transnationalen Dimensionen sowie die ideologische Entwicklung und den kulturellen Ausdruck des ukrainischen integralen Nationalismus von seinen Ursprüngen bis in die postkommunistische Ukraine. Die Konzepte des «ikonoklastischen Autoritarismus» («iconoclastic authoritarianism») sowie des «kosmopolitischen Ultranationalismus» («cosmopolitan ultranationalism») werden dabei als Leitbegriffe für die Analyse der Biografie und des Werks Dontsovs entwickelt.

Lehrveranstaltung
In Basel wird Trevor Erlacher im Herbstsemester 2018 einen Kurs in englischer Sprache zum Thema «Nationalism and Socialism in Twentieth-Century Ukraine» anbieten. Der Kurs untersucht die Politik-, Kultur- und Ideengeschichte der Regionen, die die heutige Ukraine bilden, vom späten 19. Jahrhundert bis 1991. Dabei wird die Geschichte der Ukraine als Nexus von Interaktionen, Konflikten, Assimilationen, Glaubensrichtungen, Parteien, Ethnien und unterschiedlicher Staaten analysiert. Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltung steht die historische Situation der Ukraine als kolonialisiertes Grenzland an den Peripherien verschiedener dynastischer und totalitärer Imperien.

Die Lehrveranstaltung steht BA- und MA-Studierenden der Osteuropastudien, Osteuropäischen Geschichte, Geschichte, Europäische Geschichte in globaler Perspektive, Politikwissenschaften, European Global Studies sowie benachbarter Fächer offen. Den Link zur Lehrveranstaltung im Vorlesungsverzeichnis der Universität Basel finden Sie hier.

Kontakt
trevor.erlacher@unibas.ch

CV mit Publikationsliste (PDF)