21 November 2019: Symposium „Switzerland – Ukraine 100 Years of Bilateral Relations“

The Embassy of Ukraine in Switzerland and the Université de Fribourg kindly invites you to the podium discussion „Ukraine – Switzerland: A Century of Mutual Diplomatic Presence“.

Ukrainian and Swiss historians and diplomats will touch upon both historical and contemporary events of Ukraine-Switzerland bilateral relations. The discussion will help verifying perspectives as well as facilitating contacts between scientists of both countries.

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3.12.2019 „North Pontic’s Antiquities in museums and collections of Kyiv“

The curator of the Lavra Museum of Historical Treasures Evgenija Velychko helds a talk about the North Pontic’s Antiquities in the Museums and Collections of Kyiv. Find all details of the event at the University of Lausanne here:

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New Courses at the School of Ukrainian Language and Culture in Lviv!

Ukrainian-as-a-foreign-language program in Ukraine

Each day of the Program consists of language classes, individual tutoring, workshops or lectures and excursions – as well as a unique two-week Carpathian program at the beginning of our School. University ECTS credits can be received on completion of the course.

Summer program

Spring/Fall program

 

29 octobre 2019: Conférence d’ouverture de l’année académique du Master Russie – Europe médiane (GSI) et de l’Unité de russe

Conférence donnée par le prof. Andreas Kappeler : Le « grand frère » et sa « petite sœur », les relations russo-ukrainiennes à travers les siècles

Mardi 29 octobre 2019 à 18h15 dans la salle M2160 à Uni-Mail

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Dr Oleksandr Moskalenko, International Fellow at the Institute for European Global Studies in Basel

The current International fellow of the Institute for European Global Studies (EIB) in Basel Dr Oleksandr Moskalenko is a post-doc researcher focusing on the study of the European Union’s relations with its Eastern Neighbours. In his research project «The EU Environmental Conditionality for the Association Agreements with Its Neighbours» he focuses on the EU relations with Ukraine, Moldova and Georgia with a special focus on environmental policies. For more information about Dr Oleksandr Moskalenko see his portrait or contact him directly: oleksandr.moskalenko@unibas.ch

“Region, Nation and Beyond”

Between 2012 and 2015, more than two dozen scholars from different disciplinary fields and continents conducted scholarly work to further advance the study of regionalism in Ukraine by applying new methodological and theoretical lenses. The project “Region, Nation and Beyond: A Transcultural and Interdisciplinary Reconceptualization of Ukraine” was hosted by the University of St. Gallen and co-funded by Swiss and German science foundations. It resulted in multiple publications, including the volume “Regionalism without Regions: Reconceptualizing Ukraine’s Heterogeneity”, summarizing the core findings of the project, by the Central European University Press in August 2019.

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Kommentar bei Carnegie von Georgyi Kasianov über die aktuelle Geschichtspolitik in der Ukraine

7. Oktober 2019

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„…mit diesen Tausend Gedanken im Kopf…“ Berichte der Studierenden von der II. URIS Exkursion nach Kyiv

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Zwölf Studierende der Universitäten Basel, Bern, Zürich und Fribourg nahmen an der zweiten URIS Exkursion «Von Podil zum Majdan» teil. Die wechselvolle Geschichte der ukrainischen Hauptstadt Kyiv stand im Zentrum der Erkundungen, die die Gruppe gemeinsam mit den URIS Fellows während drei Tagen machten. Anschliessend nahmen acht Teilnehmer_Innen an einem dreitägigen Ukrainisch Sprachkurs an der Mohyla Akademie teil. Drei Teilnehmerinnen haben ihre Eindrücke in Berichten über die Exkursion festgehalten, die für alle Studierenden und das Betreuerteam, Anne Hasselmann (URIS Koordinatorin) und Felix Frey (wissenschaftlicher Assistent, Universität Bern), eine sehr eindrückliche Erfahrung waren. Die Berichte und Fotos der Exkursion finden Sie hier.

29. Oktober 2019: Einladung zum Vortrag von Mykhailo Minakov

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URIS, das Europainstitut Basel (EIB) und das Osteuropa-Forum Basel (OFB) laden Sie herzlich zu dem Vortrag von unserem sechsten URIS Gastwissenschaftler Mykhailo Minakov ein. Der von Prof. Dr. Benjamin Schenk moderierte Vortrag „Demodernization in Post-Soviet Societies: The Case of Ukraine“ findet am 29. Oktober 2019 um 18:15 Uhr in der Alten Universität, Am Rheinsprung 9 statt. Weitere Informationen zu dem Vortrag mit anschliessendem Apero und Buch-Vernissage finden Sie hier

Willkommen in Basel, lieber Mykhailo!

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Unser sechster URIS-Gastwissenschaftler Mykhailo Minakov ist in Basel angekommen. Ein Portrait des Kyiver Philosophen und Historikers, sowie  Informationen zu seinem spannenden Forschungsprojekt „Secessionism in Ukraine“ und seiner Lehre an der Universität Basel im Herbstsemester 2019 finden Sie hier

Brief Report: Fifth URIS Workshop

„Exploring the own West. Pilgrimage and Travel in the Russian Empire in the 19th Century“

The fifth URIS workshop „Exploring the own West. Pilgrimage and Travel in the Russian Empire in the 19th Century“ was held on 20 May 2019 at the University of Basel. Together with Christine D. Worobec (Northern Illinois University), Anna Hodel Laszlo and Benjamin Schenk, we discussed geographical mobility, pilgrimages and travel in Eastern Europe in the 19th and 20th centuries.

For more information read the workshop flyer and find some pictures from Olivier Christe here.

Sechster URIS Fellow: Prof. Dr. Mykhailo Minakov

Prof. Dr. Mykhailo Minakov                            

URIS Fellow im Herbstsemester 2019 (August 2019 bis Januar 2020)

Minakov_portraitPolitik und Ideologie der «Volksrepubliken» Donezk und Lugansk – das Forschungsprojekt «Secessionism in Ukraine» unseres sechsten URIS Fellows könnte aktueller nicht sein.

Nach ihrer Auflösung im Jahr 1991 entstanden auf dem Gebiet der UdSSR fünfzehn neue, international anerkannte Staaten. Der Status von vier kleinen neuen «de-facto Staaten» im südlichen Kaukasus und an der Grenze Moldawiens -Nagorno-Karabach, Süd-Ossetien, Abchasien und Transnistrien -ist dagegen nach wie vor umstritten. Auch die so genannten «Volksrepubliken» von Donezk und Lugansk im Osten der Ukraine wurden international nicht anerkannt.

In seinem aktuellen Forschungsprojekt untersucht Mykhailo Minakov, welche Ideologie und politischen Praktiken diese sechs osteuropäischen de-facto-Staaten miteinander verbinden und welche Folgen das Streben der Eigenständigkeit in den Gebieten von Donezk und Lugansk für die Stabilität der heutigen Ukraine hat.

In seiner Lehrveranstaltung an der Universität Basel «Political History of Contemporary Ukraine (1991-2019)» diskutiert Prof. Minakov mit Studierenden die politischen Herausforderungen der Ukraine seit Erringen der Unabhängigkeit im Jahr 1991. Wie haben sich Demokratie, Ökonomie und nationale Eigenstaatlichkeit entwickelt? Welche Rolle spielt(e) dabei das Erbe von über 70 Jahren kommunistischen Experiments? Warum kam es in den vergangenen 18 Jahren immer wieder zu Volkserhebungen in der Ukraine und welche Folgen hatten diese für die politische Entwicklung des Landes?

Prof. Minakovs Ansatz in Forschung und Lehre ist interdisziplinär und verbindet politische Analyse mit politischer Philosophie. Im Fokus seines Forschungsinteresses stehen die Gründe, Versprechungen und Folgen der krisenhaften 1990er Jahre, die Macht der Oligarchen und die Entstehung und Folgen der Orangenen Revolution 2004 und des Euromajdan 2013/14 in der Ukraine.

Mykhailo Minakov studierte Philosophie an der Nationalen Universität Kiew-Mohyla-Akademie. Nach Promotion (2000) und Habilitation (2007) lehrte er dort als Professor für Philosophie und Politikwissenschaften. Seit 2018 ist Minakov Senior Advisor am Kennan Institute (Woodrow Wilson International Centre for Scholars, Washington DC). Bis März 2019 lehrte er als Gastprofessor an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder).

Kontakt: mykhailo.minakov@unibas.ch

Weitere Infos zu seinem CV (incl. Publikationsliste) oder auf seiner Webseite: http://www.minakovphilosophy.com

Die Ukraine hat ein neues Parlament gewählt!

Eine Analyse und ein Kommentar von unserem ersten URIS Gastwissenschaftler Georgiy Kasianov:

26.07.2019

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GRATULATION ZUM BESTANDENEN UKRAINISCH KURS

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Letzten Freitag bestanden die TeilnehmerInnen des IV. Ukrainischkurses ihre Prüfung. Herzlichen Glückwunsch!

Während die vergangenen URIS Ukrainischkurse (I-III) die erlernten Sprachkenntnisse vertieften, lernten die Studierenden in diesem zweiwöchigen Einsteigerkurs erneut die Grundkenntnisse der Ukrainischen Sprache. Der neue Wortschatz und das Sprachverständnis eröffnete uns Einblicke in die gegenwärtige und traditionelle Kultur der Ukraine.

Gerne möchten wir die Gelegenheit nutzen, um dem Department Geschichte und dem Department der Sprachen und Litraturen der Universität Basel, der Universität Bern, der Universität Zürich, der Universität St. Gallen und dem Sprachenzentrum der Universität Basel zu danken, dass sie diesen einmaligen Kurs möglich gemacht haben. Und natürlich Yuliya Mayilo für ihren grossen Einsatz und ihre Begeisterung beim Unterrichten der ukrainischen Sprache!

Besuch des Ukrainischen Botschafters Artem Rybchenko in Basel

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Bei seinem Besuch in Basel, traf sich der ukrainische Botschafter Artem Rybchenko mit URIS.

Wir präsentierten Forschungsprojekte der Initiative und besprachen weitere Möglichkeiten einer gemeinsamen Förderung des Wissens über die Ukraine.

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Дякую за увагу!

DIE GESCHICHTE DER UKRAINE VON 1939-1950 IN SELBSTZEUGNISSEN 7.-10. September 2019

Die Deutsch-Ukrainische Historikerkommission (DUHK) organisiert gemeinsam mit dem „Museum zur Geschichte der Ukraine im Zweiten Weltkrieg“ in Kyiv einen sehr spannenden Nachwuchsworkshop.
 
Bewirbt Euch mit einem Beitrag bis zum 8. Juli 2019 und kommt bei der Gelegenheit zur Jahreskonferenz der DUHK nach Dnipro!
Alle Informationen für den CfP unter:
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Late Soviet Village: people, institutions, and things between the socialist cult of urbanity and ruralisation of urban life styles

Project Leader: Ekaterina Emeliantseva Koller 

The project reconsiders the dynamics of late Soviet society for the first time, different to previous and current research, by looking at the developments outside the cities – in the rural Soviet Union. Dynamics of rural society during the last Soviet decades have hitherto been largely neglected, yet they are crucial for understanding the late Soviet Union. Instead of reproducing the traditional narrative of decline, the project proposes a new conceptualisation of the late Soviet village as a specific modus of entanglement between city and village and as a product of simultaneous “ruralisation” of urban life styles and “urbanisation” of rural life styles.

Collaborators of the project are: Anna Sokolova // Tatiana Voronina // Andrea Keller 

For more details see: Homepage „Late Soviet Village“

«Die Karpato-Ukraine und die Karpaten im 19. und 20. Jahrhundert»

Directed by Julia Richers  // University of Bern // History Department

Bewirb Dich für die zweite URIS Studienreise nach Kyiv (31. August – 7. September 2019)

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Die Studienreise „Vom Podil zum Majdan“ verfolgt die historischen Spuren des rasanten Wandels, den die ukrainische Hauptstadt von einem provinziellen Pilgerort im 19. Jahrhundert zu einer kosmopolitischen Grossstadt Anfang des 20. Jahrhunderts erlebt hat. Schwerpunkte der historischen Stadterkundungen werden das historische Viertel Podil, die Stadt unter deutscher Besatzung im Zweiten Weltkrieg und die kulturpolitischen Folgen des „Euromajdan“ sein. Anschliessend haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit an einem dreitägigen Intensiv-Sprachkurs an der Mohyla-Akademie teilzunehmen.

Die Exkursion, die von URIS in Zusammenarbeit mit der Universität Bern und der Mohyla-Akademie in Kyiv organisiert wird, steht allen Studierenden und Doktorierenden der Schweizer Universitäten offen. Bewirb Dich jetzt mit einem kurzen Motivationsschreiben und CV für eine der zwei Teilnahmeoptionen (mit oder ohne Sprachkurs) bis zum 10. Juni 2019 unter: Uris@unibas.ch 

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URIS-Workshop „Exploring the own West. Pilgrimage and travel in the Russian Empire in the 19th century“

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We warmly invite you to our fifth URIS-Workshop on the topic of travelling in the Russian Empire, which will be held at the University of Basel, on Monday, 20 May 2019, from 2.00 – 6.00 pm.

Thanks to the development of modern infrastructure and other factors of socio-political change, geographical mobility in the Russian Empire intensified in the second half of the 19th century. An increasing number of travellers, pilgrims and tourists started exploring the own country. To which extent did travel in Russia differ from that in Western Europe? Did mobility facilitate the spatial integration of the polyethnic empire? Or did the encounter with „the Other“ enhance feelings of regional and/or  national belonging?

After a keynote lecture by the distinguished Professor Dr Christine D. Worobec (Northern Illinois University), we will have a roundtable discussion with experts on the question of travelling and travelogues. Join the talk with our URIS-fellow Dr Kateryna Dysa, the professor for Eastern European History Dr F. Benjamin Schenk and the professor of Slavic Languages and Literature Dr. Anna Hodel Laszlo.

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Ukrainisch lernen in Basel! 24. Juni bis 5. Juli 2019

Ukrainischkurs

Ihr könnt schon ein bisschen Russisch oder Polnisch und habt Lust auf eine neue osteuropäische Sprache? Dann meldet Euch im Sprachenzentrum der Universität Basel für Yuliya Mayilos beliebten Einführungskurs in die ukrainische Sprache an. Der zweiwöchige Kurs findet vom 24. Juni bis zum 5. Juli 2019 statt und ist für Studierenden und Mitarbeitende der Schweizer Universitäten kostenlos.

Mehr Informationen unter:

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