Polesien als Interventionslandschaft

Das Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung organisiert eine Sommerschule zu Polesien! Die Veranstalter wollen während der Sommerschule gemeinsam mit den Teilnehmenden und Experten aus Belarus und der Ukraine die (Natur-)Landschaft Polesiens als dynamischen ökologischen, politischen, soziokulturellen und wirtschaftlichen Raum erkunden. Das Alltagsleben rückt dabei ebenso in den Fokus wie das Verhältnis von Staat, Bevölkerung, Natur und Technik. Die Interaktionen von Landschaft und Räumlichkeit einerseits und historischen Akteuren andererseits sollen an drei Orten beispielhaft erforscht werden: Pinsk im belarussischen und Warasch/Kusnezowsk im ukrainischen Teil Polesiens, sowie Kiew.

Die Bewerbungsfrist endet am 15.06.2018!

Alle weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Sommerschule.